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Die
Dorstener SPD wird in den kommenden Jahren gemeinsam mit allen Bürgerinnen
und Bürgern die Stadt weiterentwickeln und alle Dorstener in notwendige
und zukunftsweisende Entscheidungen einbeziehen.
In folgenden Kernpunkten:
Bildung,
Wirtschaftsförderung,
Soziales,
Senioren,
Finanzen,
Kultur,
Jugend,
Verkehr,
Stadtplanung,
Bürgerbeteiligung,
Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen,
Ehrenamt
und
Sport
möchten wir gemeinsam mit Ihnen folgendes umsetzen:
Unsere
Ziele für Dorsten:
Bildung
Unser Kapital für die Zukunft
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Einrichtung “offener
Ganztagsgrundschulen” in allen Stadtteilen zur Verbesserung der pädagogischen
Betreuung und intensiven Förderung von Grundschulkindern. Dabei ist
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Elternteile ebenso ein
Ziel dieser Einrichtung, wie die Begleitung der Kinder in ihrer
Grundschulzeit.
-
Sprachförderung
schon im Kindergarten für alle Kinder, deren Muttersprache nicht
Deutsch ist, zur frühestmöglichen Unterstützung von Integration
in Schule, Beruf und Gesellschaft. Dabei ist die Trägervielfalt in der
Fläche sicherzustellen.
-
Integrativer Unterricht
in allen Schulformen zur besseren Förderung behinderter Kinder
und ihrer Vorbereitung auf ihr zukünftiges Leben innerhalb der
Gesellschaft.
-
Ausstattung der
Schulen mit modernen Kommunikationsmitteln unter stärkerer Nutzung
von Private Public Partnership-Modellen, um allen Kindern eine faire
Chance für ihre Zukunft zu bieten und technologische Defizite auszugleichen.
-
Schaffung eines
lernfreundlichen Klimas sowohl in Schulräumen als auch im Schulumfeld,
durch notwendige Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.
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Gewährleistung
eines ortsnahen Schulangebotes im Primarstufenbereich, um Schülerinnen
und Schülern kurze Wege zu ermöglichen (kurze Beine - kurze
Wege).
-
Aufrechterhaltung
eines breiten Schulangebots in Dorsten, das es Eltern und Kindern
ermöglicht, eine adäquate Schulform zu wählen. Schülerinnen und Schülern
müssen ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden.
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Wirtschaftsförderung
Bestandspflege
und Innovation
-
Unterstützung
ortsansässiger Betriebe und Gewerbetreibender durch Schaffung
besserer Rahmenbedingungen für Investitionen und Erweiterungen sowie
durch Beratungsangebote für Neugründungen.
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Neuansiedlungen
zukunftsträchtiger Betriebe in den bestehenden Gewerbe- und Industriegebieten
sowie den Zechenstandorten Hervest und Wulfen und dem Industriepark
Dorsten-Marl zur Stärkung des Standortes Dorsten und der Schaffung
von dringend benötigten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.
-
Die
Gewerbegebiete in den einzelnen Ortsteilen sind ebenso
weiterzuentwickeln und qualifiziert auszubauen, um Arbeitsplätze ortsnah
schaffen.
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Unterstützung von
Einrichtungen, die Menschen über Angebote des zweiten Arbeitsmarktes
eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen (Dorstener Arbeit,
rebeq).
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Verbesserung der
Stadtinformation und verstärkte Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung
und
heimischer Freizeitwirtschaft, um touristische Angebote -insbesondere
im Bereich des Radtourismus- im Zusammenspiel von Gastronomie,
Hotellerie und Radstation attraktiv zu gestalten und den
"Naherholungssuchenden" in ansprechender Form zu präsentieren.
-
Bei Fragen des
Arbeitsmarktes werden wir das Wissen und die Erfahrung der Sozialpartner
miteinbeziehen.
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Soziales
Solidarität und Chancengleichheit
-
Bündelung
der verschiedenen sozialen Beratungs- und Unterstützungsangebote
in Dorsten zu einer gemeinsamen Dienstleistung, damit Betroffene alle
Probleme an einer zentralen Anlaufstelle klären können.
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Hilfe zur Selbsthilfe
durch vernetzte Angebote von Familienbildungsstätten, VHS und Selbsthilfegruppen
zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen.
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Stärkung der
Familien durch sozialpädagogische und angemessene finanzielle Hilfen,
mit dem Ziel Kinderarmut zu vermeiden, um allen Kindern Chancengleichheit
und Zukunftsperspektiven zu eröffnen.
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Senioren
Perspektiven für das Alter
-
Stärkung und
Ausbau vorhandener Netzwerke zur intensiveren Beteiligung älterer
Menschen an politischen Entscheidungen mit Blick auf ihre speziellen
Belange.
-
Sicherung größerer
Unabhängigkeit älterer Menschen durch den Ausbau ambulanter
und teilstationärer Angebote, um ihnen ein längeres Verweilen
in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Dies gilt insbesondere
für Menschen, die im Alter psychisch beeinträchtigt sind.
-
Berücksichtigung
von neuen Formen des Wohnens im Alter, z. B. in Seniorenwohngemeinschaften
sowie generationsübergreifenden Wohnformen. Dies werden wir zukünftig bei der
Aufstellung von Bebauungsplänen einbringen.
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Finanzen
Kommunale Handlungsspielräume zurückgewinnen
-
Die schwierige
finanzielle Situation unserer Stadt verlangt nach einer konsequenten
Prüfung auf der Ausgabenseite, um künftigen Generationen eine
aktive Politik zum Wohle der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen und kommunale
Handlungsspielräume zurück zu gewinnen.
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Durch die
Verbreiterung der Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer, der Absenkung
der Gewerbesteuerumlage und die Mindestgewinnbesteuerung werden die
Einnahmen der Stadt langfristig verstetigt.
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Durch eine sozial angemessene
Kostenweitergabe an die Nutzer städtischer Einrichtungen - wie
z.B. Bibliothek, Musikschule, Kindergärten - können diese Angebote auf Dauer
erhalten werden.
-
Bei der Ausweisung
von Bauland ist auf einen ausgewogenen und gerechten Ausgleich zwischen
individuellen Interessen und denen der Allgemeinheit zu achten.
Veräußerungsgewinne müssen zur Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen
(Kinderspielplätze, Gehwege, Grünanlagen) herangezogen werden.
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Kultur
Lebensqualität durch Engagement und Vielfalt
-
Stärkung des
vielfältigen Kulturangebotes in Dorsten durch die Neustrukturierung
der Museumslandschaft mit Hilfe engagierter Bürgerinnen und Bürger
und die Unterstützung von Initiativen, die das kulturelle Angebot
der Stadt erweitern.
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Förderung der
Zusammenarbeit der Biblotheken, der Musikschule und den Schulen, um ihre
Bildungsangebote allen Kindern und Jugendlichen zugänglich zu machen.
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Unterstützung
von Träger- und Fördervereinen von Museen, Musikschule und
andere kulturelle Einrichtungen.
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Thematische
Bündelung kultureller Veranstaltungen mit dem Ziel, Dorsten ein
besonderes kulturelles Profil zu geben.
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Jugend
Chancen für junge Menschen in Dorsten
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Erhalt und Stärkung
dezentraler stadtteilbezogener Angebote der Jugendarbeit. Förderung
des ehrenamtlichen Engagements in diesem Bereich mit dem Ziel der Integration
unterschiedlicher Gruppierungen. Dabei ist eine Vernetzung der offenen
Jugendarbeit mit den Nachmittagsangeboten der "offenen
Ganztagsgrundschule" und anderen schulischen Angeboten anzustreben.
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Gemeinsam mit den
Eltern die positive Gestaltung
der Lebenssituation von Kindern in unserer Stadt zu entwickeln. Dies beinhaltet auch die
Förderung des ehrenamtlichen Engagements, wie es z. B. die Elterninitiative
“Spielplatz Reiherstraße” vorgemacht hat.
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Unterstützung
und Schaffung eigenverantwortlicher Lebensräume für
Jugendliche, wie z.B. das Hüttenprojekt in Barkenberg.
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Stärkung der
schulischen und gesellschaftlichen Präventionsarbeit, damit unsere
Kinder nicht Sucht mit Sehnsucht verwechseln.
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Verkehr
und Umwelt
Ausgleich zwischen Ökologie und Mobilität
-
Förderung
des öffentlichen Nahverkehrs im Stadtgebiet und im Umland sowohl unter
Berücksichtigung ökologischer Aspekte, als auch zur Stärkung
der Mobilität aller, insbesondere um Jugendlichen die Nutzung des
öffentlichen Nahverkehrs an Abenden und Wochenenden zu ermöglichen. Weitere Erprobung von Modellen wie Taxibusse
oder Anrufsammeltaxen.
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Lenkung des Individual-
und Schwerlastverkehrs, um die Beeinträchtigung von Bürgerinnen
und Bürgern durch Lärm, Luftverschmutzung und Gefährdung
drastisch zu verringern.
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Einsatz aller politischen
Mittel, um eine Verlegung der Bundesstrasse 58 und Landstrasse 608 zu
erreichen, mit dem Ziel, den Ortskern Wulfen nachhaltig vom Straßenverkehr
zu entlasten.
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Verkehrssicherer
Ausbau des Radwegenetzes im Stadtgebiet Dorsten, insbesondere mit Blick
auf den Stadtteil Hervest, um auf diesem Wege einen verbindenden Brückenschlag
innerhalb der Stadt zu schaffen.
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Stärkere Berücksichtigung
von Kreisverkehren zur ökologisch und verkehrstechnisch sinnvollen
Lenkung des Straßenverkehrs.
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Stadtplanung
Leben in einem intakten Umfeld
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Bebauung von Teilbereichen
des Gebietes Schultenfeld in Wulfen und Rückbau der Hochhäuser
im Kernbereich von Wulfen-Barkenberg zur Verbesserung der Wohnsituation.
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Fertigstellung
der Wall- und Grabenanlagen und Bebauung des Umfeldes “Jüdisches
Museum” zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt.
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Umgestaltung des
Bahnhofsgeländes in der Innenstadt, um eine positive Entwicklung
der Stadtmitte zu fördern. Dazu ist ein Rahmenplan zu erstellen. Die
Verlegung des Hervester Bahnhofs ist zur besseren Anbindung an den
öffentlichen Nahverkehrs an den Radverkehr, die Fußgänger und den
Straßenverkehr vorzusehen.
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Entwicklung des
“Zentrums Zeche” in Hervest, um das Ensemble Zechensiedlung und Eingangsbereich
der Zeche zu erhalten. Die weiteren Flächen sind einer für den
Ortsteil und die Gesamtstadt sinnvollen Nutzung zuzuführen. Voraussetzung
hierfür sind eine zügige Unter-Schutz-Stellung der
aufstehenden Gebäude sowie eine
Aufwertung der Straße “Im Harsewinkel” durch städtebauliche
Verknüpfung und Öffnung zum Zechengelände. Eine Mischnutzung
durch Gewerbe, Wohnen, Freizeitwirtschaft und Kultur ist für die
Zukunft anzustreben.
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Eine Verbesserung der
Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Einkaufszentrum Lippetor
ist insbesondere durch die Überplanung der Treppenanlagen anzustreben.
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Die Aufgabe der "Muna"
ist anzustreben, da eine solche Einrichtung nicht in den
geographischen Mittelpunkt einer Stadt gehört.
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Bei der
Ausweisung neuer Bebauungsgebiete ist auf die Bereitstellung der
notwendigen Infrastruktur zu achten.
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Sport
Sportförderung ist die beste Sozialpolitik
-
Eine breite Unterstützung
des ehrenamtlichen Engagements bei der Jugendarbeit der verschiedenen
Sportvereine streben wir an, auch um die Integration auf allen
Gebieten zu ermöglichen.
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Zügige Fertigstellung
des Freibades, um eine kostengünstige Freizeitmöglichkeit
für Kinder zu gewährleisten.
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Erhalt der bestehenden
Sportstätten u. a. auch durch Kooperation zwischen Schulen, Vereinen
und Hobbygruppen, um eine möglichst optimale Nutzung der Anlagen
zu ermöglichen und die integrative Funktion der sportlichen Angebote
zu unterstützen.
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Integration und Zusammenleben verschiedener Kulturen
Fördern und fordern
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Das friedfertige
Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und
Weltanschauungen setzt gegenseitige Anerkennung und Toleranz voraus. Die
Voraussetzungen dafür werden wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und
Bürgern in Bürgerwerkstätten erarbeiten und in die Tat umsetzen. Dabei
sind die im Migrationskonzept erarbeiteten Grundlagen einzubeziehen.
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Voraussetzung für
die Teilhabe am gesellschaftlichen leben ist vor allem eine gemeinsame
Sprache. deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass ein schneller
Spracherwerb aller nicht muttersprachlich deutsch erzogener Kinder
ermöglicht wird. Auch älteren Mitbürgern werden wir entsprechende
Angebote machen, da dieses die Grundvoraussetzung für eine Teilhabe am
gemeinsamen urbanen Leben -nämlich den Ererb der deutschen Sprache-
erleichtert.
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Bürgerbeteiligung
Dorsten entwickelt sich nur mit seinen
Bürgerinnen und Bürgern weiter
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Wir werden
Entwicklungen in unserer Stadt und in den einzelnen Ortsteilen in
Bürrgerworkshops und Bürgeranhörungen mit allen Betroffenen diskutieren
und gemeinsame Lösungen erarbeiten.
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Die Einbeziehung
aller Bürgerinnen und Bürger in Planungsprozesse stärkt demokratische
Strukturen und führt zur Identifikation mit dem Lebensumfeld. Wir werden
die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der
Entscheidungsfindung zu einer festen Einrichtung machen.
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Ehrenamt
Bürgerschaftlicher Einsatz ist für die Gesellschaft unabdingbar
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Ehrenamtliche
Tätigkeiten sind wichtiger und integraler Bestandteil unseres
städtischen Lebens geworden, der unverzichtbar ist. Lokale Vereine,
Gewerkschaften, Selbsthilfe- und Jugendgruppen, Förder- und Sportvereine
tragen dazu bei, das Leben in Dorsten für Bürgerinnen und Bürger, für
Jung und Alt, attraktiv zu gestalten. Wir werden dieses
bürgerschaftliche Engagement fördern und unterstützen, in dem wir die
rechtlichen und formalen Rahmenbedingungen verbessern.
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Wir werden alle
Möglichkeiten der Unterstützung von ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen
und Bürgern nutzen, um diese wichtige Säule einer bürgerschaftlich
organisierten und orientierten Stadt auszubauen.
Ehrenamt geht vor!
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